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UNTERNEHMEN HEISST VORAUSSCHAUEN

Zum ersten Mal seit der Krise erwartet die niederländische Baubranche in den kommenden Jahren schwarze Zahlen. Galt 2014 noch als Übergangsjahr, prognostizieren sowohl das Niederländische Statistikamt (CBS) als auch das Niederländische Ökonomische Institut für das Bauwesen (EIB) ein vorsichtiges Wachstum bei Wohnungs- und Nutzbauten sowie bei Infrastrukturprojekten für 2015 und die darauffolgenden Jahre. Und dies bedeutet eine zunehmende Nachfrage nach das Betonzusatzmitteln und den zementgebundenen Mörteln von Cugla. Cugla ist besser denn je auf die zu erwartende Nachfragesteigerung nach seinen Produkten vorbereitet. Geschäftsführer Toine Leijten erklärt.

"Cugla hat sich im Krisenzeitraum nicht rückwärts bewegt. Vielmehr haben wir in einem rückläufigen Markt unseren Anteil ausbauen und immer schwarze Zahlen schreiben können", blickt Leijten zufrieden zurück. Eine Frage des Fokus. Leijten: "Wir glauben auch weiterhin an unsere Kernkompetenzen, und darauf richten wir unser ganzes Augenmerk. Maßgeschneiderte Lösungen anbieten, betontechnische Unterstützung leisten, innovative Produkte verwirklichen und laufend in gute Mitarbeiter und Laboreinrichtung investieren. Durch entsprechende strukturelle Investitionen haben wir die Position erreicht, auf der wir jetzt stehen. Wir sind mehr denn je dazu in der Lage, die kommende Wachstumsphase mitzugestalten."

Sparringpartner

Leijten: "Cugla will sich auch in den kommen Jahren von anderen durch Service und Beratung, sein Fachwissen im Bereich Betontechnik, seine Fähigkeiten zur Problemlösung und sein Produktsortiment unterscheiden. Dafür haben wir uns in den letzten Jahren eingesetzt. Und das mit Erfolg. Dass der Markt diesen Unterschied hoch bewertet, zeigt sich auch an der Tatsache, dass wir an allen großen Infrastruktur- oder Bauprojekten beteiligt sind. Ob es nun um den Tunnel auf der A2 in Maastricht geht, den neuen Botlektunnel auf der A15, die Galecopperbrücke über die A12 oder den Bau von The First in Rotterdam… Unsere Stärke liegt darin, dass wir bei diesen Projekten persönlich involviert sind und als Sparringpartner für Konstrukteure und Bauherren fungieren. Und ja, das Betonzusatzmittel liefern wir natürlich auch. Zu den richtigen Bedingungen."

Die Zukunft

Leijten erwartet, dass die betontechnische Unterstützung sowie maßgeschneiderte Lösungen im Projektbereich eine immer größere Rolle spielen werden. "Schauen Sie sich nur mal die formlosen Pläne (siehe Artikel über Geelen Beton, die Red.), die zunehmende Nachfrage nach (Ultra-)Hochleistungsbeton und die immer spezieller werdenden Anforderungen an Projekte an (siehe Artikel Galecopperbrücke, die Red.). Aufgrund des teuren Bodens wird immer mehr in die Höhe gebaut, und Bauflächen müssen möglichst effektiv genutzt werden. Das bedeutet automatisch auch, dass mit schlankeren Formen gearbeitet werden muss, und dies hat wiederum Konsequenzen für die zum Einsatz kommenden Betontypen, Betonzusatzmittel und Spezialmörtel. Danach suchen wir auch weiterhin, und darauf richten wir uns ebenfalls ein: Bei Cugla konzentrieren wir uns ständig auf Innovationen in Bezug auf die Bedürfnisse des Markts."

Geschäftsführer Toine Leijten

Cugla GmbH | Benzstrasse 2a, 48599 Gronau | +49 25629924818 |