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STF Holterman intensiviert in die zusammenarbeit mit Cugla

Auftraggeber:
Aalborg

Engineering / Konstruktion:
STF Holterman

Produkte Cugla:

STF HOLTERMAN intensiviert in die Zusammenarbeit mit Cugla

STF Holterman Stahlbetonfertigteile Xanten GmbH, ein Tochterunternehmen der Markeloser Beton Firma Holcon, produziert große Stahlbeton-Fertigteile wie Balken, Träger, Wände, Treppen, Galerieplatten und andere kundenspezifische Produkte.

Die Produkte werden hauptsächlich beim industriellen Hochbau, Stadien, Parkhäusern und Infrastrukturarbeiten eingesetzt. In der Niederlassung in Xanten wird vor allem kundenspezifisch produziert und in dem Frankfurter Tochterunternehmen hat man sich auf Serienproduktion spezialisiert. Seit zwei Jahren verwendet STF Holterman systematisch Cugla-Produkte. Herr Herbst (Produktionsleiter) und Herr Davidsen (Quality-Manager) sind so zufrieden, dass sie in die Zusammenarbeit mit Cugla weiterhin intensivieren und ausbauen möchten.

 

Höhere Qualität unserer Produkte

„Die Qualität der Produkte, Produktionssicherheit und exzellenter Service von Cugla sind absolut unverwechselbare Elemente“, so beginnt Herr Herbst. „Das, in Kombination mit dem außergewöhnlichen Klick, den wir mit Vertriebsleiter Paul Heinink haben, ist für uns ein Grund, Cugla als Lieferant einzusetzen. Herr Heinink hat immer ein offenes Ohr, ist jederzeit verfügbar und enorm problemlösend eingestellt", ergänzt Herr Davidsen. "Ob es sich um Fragen über die Verarbeitung des Betons, die Nachbehandlung, die Entwicklung einer neuen Zusammensetzung oder ein kosmetisches Problem des Betons handelt ... Cugla kommt immer mit einer Lösung und sorgt dafür, dass unsere Produkte stets qualitativ hochwertiger werden."

 

Cugla Produkte werden in zunehmendem Maße eingesetzt.

In das Portfolio von STF Holterman werden Schritt für Schritt immer mehr Cugla Produkte eingeführt. Vor zwei Jahren begann man mit dem Einsatz von Fließmitteln zur Verbesserung der Verarbeitung des Betons, heutzutage werden auch andere Produkte von Cugla verwendet. Herr Herbst: „Bei STF Holterman sind wir ständig damit beschäftigt, unsere Produkte zu erneuern und zu verbessern. Aus dieser Sicht und die Frage nach Veränderung kamen wir vor zwei Jahren an die Adresse von Cugla. Jetzt verwenden wir auch zum Beispiel Luftporenbildner von ihnen. Und für die Herstellung der Fertigteilen, die für eine massive Brücke bei Aalborg in Dänemark benötigt wurden, haben wir zusammen mit Cugla eine Mischung mit einem hohen Frost-Tau-Widerstand entwickelt. Die Brücke wird derzeit gebaut. Des Weiteren haben wir die Produkte bei dem Ausbau des Herakles-Stadions in Almelo eingesetzt, Tests mit Hydrophobiermittel zur Reduzierung von Kalkausschlag auf Beton durchgeführt und vor kurzem Selbstverdichtender Beton betoniert, der anders als in den Niederlanden in Deutschland noch nicht üblich ist."

 

Selbstverdichtender Beton ist noch nicht 100% eingeführt, aber der erste Schritt wurde gemacht und der zweite Schritt folgt in Kürze."

 

Ein Dachträger von 32 Metern als Test

Herr Davidsen: „Unser Unternehmen führt relativ viele Projekte in den Niederlanden, aber auch in Belgien, Skandinavien und England aus. In Deutschland wird beim industriellen Bau wenig Betonfertigteile verwendet, dort wird traditionell noch viel mit Beton vor Ort gearbeitet. Dennoch erwarten wir, dass die Nachfrage nach Betonfertigteilen in den kommenden Jahren auch in Deutschland weiter zunehmen wird. Und wir wollen auch für unsere ausländischen Projekte des Öfteren Selbstverdichtender Beton benutzen." Herr Herbst: „Wir haben Cugla gefragt, eine selbstverdichtende Betonzusammensetzung zu entwickeln und den „Betonzusatzmittel nach Maß" für einen Dachträger von 32 Meter Länge, ein riesiger Koloss, zu liefern. Das war sofort der Test, denn wenn ich einen Test auf 1m3 Beton durchführen lassen, dann kann ich daran keine Qualitätsrichtlinien verbinden." „Der Test war übrigens sehr erfolgreich", sagt Herr Davidsen. „Selbstverdichtender Beton ist noch nicht 100 % eingeführt, aber der erste Schritt wurde gemacht und der zweite Schritt wird in Kürze folgen. Wenn die Nachfrage da ist, sind wir bereit."

 

Spannbeton bis 1.000 Tonnen

Im Gegensatz zu vielen deutschen Unternehmen hat sich STF Holterman auf kundenspezifische Produkte spezialisiert und dann insbesondere auf voluminöse Varianten. „Unsere Fabrik umfasst sechs großen Hallen, in denen wir Fertigteile bis sechzig Meter Länge und vorgespannt erzeugen können. Wenn es sein muss, können wir sogar bis auf 120 Meter gehen. Wir haben eine Tischlerwerkstatt für die Schalung und auch die Bewehrung wird hier in der Fabrik hergestellt. Es gibt nur wenige Unternehmen, die sagen können, dass sie bis zu tausend Tonnen Spannbeton anbringen können." Herr Davidsen: „Außerdem sind wir ein sehr flexibles Unternehmen. Wenn wir heute eine technische Zeichnung erhalten, können wir, um es mal so zu sagen, nächste Woche zur Produktion übergehen."

 

Dauerhafte Beziehung

Die Aussichten für STF Holterman für die kommenden Jahre sind günstig, obwohl Herr Herbst

auch nicht zu weit nach vorne schauen möchte. „Prognosen dazu sind schwierig: Dafür schwankt der Bausektor zu viel. Aber in Bezug auf das Volumen und Kubikmeter sind wir in den letzten Jahren stark gewachsen." Dass Cugla auch in Zukunft eine aktive Rolle einnehmen wird, ist für ihn selbstverständlich. „Wir sind in unseren Kontakten nicht oberflächlich und lassen uns zum Beispiel nicht nur führen, durch einen günstigen Preis. Das ist meiner Meinung nach nicht das Klügste. Es ist ein Wechselspiel zwischen Service, Material, Qualität, Preis, Leistung usw. Bei Cugla ist das gut im Gleichgewicht."

 

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